Rund um die Immobilie

Immoblien eigen- und/oder fremdgenutzt – mit kompetenter Beratung zum maßgeschneiderten Finanzierungskonzept

Jeder möchte sein Vermögen vermehren – und das möglichst ohne Risiko – aber kaum jemand weiß, wie das geht. Immobilien – eigen- und/oder fremdgenutzt sind ein wichtiger Bestandteil des Vermögensaufbaus. Der Erwerb einer Immoblie ist für die meisten Menschen die größte Investition in ihrem Leben. Günstige Immobilienpreise und historisch niedrige Sollzinsen machen den Traum von den eigenen vier Wänden derzeit erschwinglicher denn je. Entscheidend bei der Immoblienfinanzierung sind Ihre persönliche Bonität sowie das Objekt – beides jedoch unter Berücksichtigung der Herauslagekriterien des jeweiligen Kreditinstitus.

Unsere Leistungen

Während unserer Telefon-und Multimedia-Konferenz sehen Sie zeitgleich das auf Ihrem Bildschirm, was wir mit Ihnen zusammen ermitteln und berechnen. Sie müssen zu diesem Zeitpunkt lediglich online sein und gleichzeitig telefonieren können. Die notwendigen Zugangsdaten erhalten Sie zu Beginn der Konferenz. Die Berechnungsergebnisse senden wir Ihnen im Anschluss wunschgemäß per Post oder eMail zu.

Immobilien

Eigenheim
Der Traum von den eigenen vier Wänden

Auch heute noch wünscht sich jeder Fünfte in Deutschland eine eigene Wohnung oder ein eigenes Haus. Mit einem Eigenheim ist man im Alter vor Mieterhöhungen oder sogar Kündigung geschützt.
Außerdem hat man seine Rente in vollem Umfang zur Verfügung. (sofern man sein Eigenheim beim Rentenbeginn bereits abbezahlt hat…) Darüber hinaus können vermietete Immobilien helfen, die Steuerlast zu verringern.

Solch ein Bauvorhaben oder Kauf muss gut geplant sein. Das fängt bereits beim Erwerb des Grundstückes (im Falle des Bauvorhabens) und der Finanzierung an. Dabei ist die Wahl des richtigen Partners von großer Bedeutung. Eine falsche Entscheidung kann mehrere tausend Euro kosten. Aus diesem Grund ist eine kompetente Beratung wichtig. Damit Sie nicht unnötig Geld investieren, das Sie an anderer Stelle dringender benötigen.
Hilfe vom Staat

Die Bundesländer stellen Fördermittel für die Baufinanzierung zur Verfügung. Dadurch wollen Sie auch einkommensschwächeren und kinderreichen Familien helfen, sich ein eigenes Heim zu finanzieren. Unterstützt wird in vielen Ländern aber auch der Bau oder Ausbau von Mietwohnungen sowie deren Modernisierung und Instandsetzung.
Will man die Fördermittel vom Staat beantragen, gibt es ein paar Dinge, die es zu beachten gilt:

Anträge rechtzeitig stellen
Eigenleistung berücksichtigen
Einkommensgrenzen
Baukosten und Wohnungsgrößen
Mietwohnungsbau

Der Staat bewilligt jedoch keine Gelder, wenn man nicht eine entsprechende Eigenleistung aufbringt. Eigenleistungen sind in der Regel eigene Geldmittel, in manchen Fällen auch Sachleistungen (zum Beispiel eingebrachte Baustoffe) und eigene Arbeitsleistung. Der Anteil dieser Eigenleistung an der Gesamtfinanzierung ist in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich geregelt. Sie bewegt sich aber, je nach Bundesland und Förderprogramm, meistens zwischen 15 und 25 Prozent.
Finanzierungsmöglichkeiten

In Deutschland benötigt man derzeit für den Bau oder Erwerb eines eigenen Heims durchschnittlich rund 190.000 €. Um ein Darlehen in dieser Höhe aufnehmen zu können, braucht man allerdings Eigenkapital von mindestens 40.000 Euro. Über diese Summe verfügen in Deutschland nur knapp 75% aller Erwerber.

Daher ist die Finanzierung unumstritten mit der wichtigste Punkt auf dem Weg zum Eigenheim. Nur wer rechtzeitig Geld für sein Haus oder seine Wohnung zur Seite legt, hat das nötige Kapital auch dann zur Verfügung, wenn er es braucht. Lassen Sie sich jetzt von unserem kompetenten und erfahrenen Team beraten. Wir bieten Ihnen ein komplettes Baufinanzierungsprogramm, das alle Eventualitäten mit einbezieht.

Die vier Schritte zum eigenen Heim

Grundstück:
Wer ein Haus bauen möchte, der kann dies nicht ohne Grundstück tun. Wenn Sie hierbei nicht schon im Vorfeld wichtige Dinge beachten, dann bekommen Sie bereits Probleme, bevor überhaupt das Fundament steht. Preisniveau, Bauvorschriften und Infrastruktur sind Dinge, die den Baubeginn verzögern können. Und auch in der Baubranche ist Zeit Geld.
Finanzierung:
Eine gut durchdachte Finanzierungsplanung ist lebenswichtig, wenn Sie ein Haus bauen oder kaufen möchten. Wer einfach so „drauf los“ baut, dem gehen schnell die Mittel aus. Haben Sie an alle Kosten gedacht? Dazu gehören unter anderem auch solche, die schon beim Erwerb des Grundstücks entstehen oder z. B. das Honorar des Architekten. Auch die mögliche monatliche Belastung muss in den Finanzierungsplan mit einbezogen werden.
Planung:
Die richtige Planung bringt Sie schneller zu Ihrer Traumimmobilie. Dabei ist es wichtig, die richtige Balance zwischen Ihren Wünschen und den vorhandenen Möglichkeiten zu finden. Nur wer bei den vielen Ausstattungsvarianten (Bodenbeläge, Sanitär, Türen, usw.) auch immer die Kosten mit im Blick hat, wird später auch noch lange Freude an seinem Eigenheim haben.
Hausbau:
Wenn es in die „heiße Phase“ des Hausbaus geht, sollten alle Details und Eventualitäten abgeklärt sein. Jetzt ist es wichtig, dass Sie während der Fertigung jeden Bauabschnitt prüfen und mit den Kostenvoranschlägen vergleichen. So behalten Sie den Überblick und können eventuell sogar noch Baukosten minimieren.

Bausparen

Die Finanzierung der eigenen vier Wände bringt viele wichtige Entscheidungen mit sich. Dabei ist es egal, ob es sich um eine Eigentumswohnung oder um ein eigenes Haus handelt. Eine solche Investition will gut geplant und finanziert sein. Sie sollten sich daher fragen:

  • Wie viel Geld habe ich als Eigenkapital zur Verfügung?
  • Welche Anforderungen stelle ich an mein späteres Eigenheim?
  • Welche Variante der Baufinanzierung ist für mich am besten geeignet?
  • Welche Nebenkosten kommen zusätzlich auf mich zu?

 

 

Bausparen ist einfacher, als Sie denken

Beim Bausparen zahlen alle beteiligten Sparer in einen großen Sparpool, aus welchem im Endeffekt später die Bauspardarlehen ausgezahlt werden. Dadurch, dass die kompletten Zins- und Tilgungszahlungen immer wieder direkt in den Pool fließen, wird abgesichert, dass ständig genügend Kapital vorhanden ist.

Das System funktioniert, weil nicht ständig alle Bausparer zur gleichen Zeit bauen. Außerdem kommen jedes Jahr neue Bausparer hinzu und diejenigen, die bereits gebaut haben, zahlen ihre Zins- und Tilgungszahlung und füllen so den Pool kontinuierlich wieder auf. Bausparen ist also eine sichere Sache.

Kriterien für das Bausparen

Um ein Bauspardarlehen in Anspruch nehmen zu können, müssen einige bestimmte Kriterien erfüllt sein. Nachdem Sie die ersten sechs Jahre der Regellaufzeit von sieben Jahren in den Bausparpool eingezahlt haben, bleibt der Topf ein Jahr lang unangetastet. Dies ist Voraussetzung für staatliche Förderungen, zum Beispiel in Form von Wohnungsbauprämien oder Arbeitnehmersparzulagen.
Die sogenannte Mindestansparsumme ist das zweite Kriterium. Diese Mindestansparsumme, die bei Vertragsabschluss festgelegt wird und in den meisten Fällen 40% der Vertragssumme beträgt, muss erreicht werden, um Anspruch auf die staatlichen Förderungen zu bekommen. Um alle Bausparer gleich behandeln zu können, ist für die Mindestansparsumme eine Wartezeit „Zuteilungszeit“ von normalerweise 18 Monaten gegeben.

Die Erreichung der notwendigen Bewertungszahl, als letztes Kriterium, richtet sich nach der Höhe des angesparten Bausparguthabens sowie nach der bereits zurückgelegten Laufzeit. Sind all diese Kriterien erfüllt, erfolgt die Zuteilung und somit der Zeitpunkt, an dem Sie Ihr Bauspardarlehen in Anspruch nehmen können.

Bausparvarianten

Im Prinzip wird nur zwischen zwei Varianten der Finanzierung unterschieden: das sogenannte Annuitätendarlehen und das Festdarlehen (mit Tilgungsaussetzung). Abgesehen von diesen zwei grundsätzlichen Varianten existieren nur noch Kombinationen aus beiden.

Entscheidend für die Wahl der für Sie sinnvolleren Variante sind die Nutzungsarten Ihres späteren Eigenheims. Wollen Sie selbst später dort wohnen, oder wollen Sie die Wohnung vermieten? Aus dieser Entscheidung ergibt sich unter anderem auch die Art der staatlichen Förderungen, sowie Ihre Einkommens- und Steuersituation.

Kombination eines Bausparvertrages mit anderen Sparformen

Es besteht die Möglichkeit, eine bereits vorhandene Lebensversicherung oder einen Bausparvertrag in die Finanzierung mit einzubinden, was zu Ihrem Vorteil beispielsweise zusätzliche Tilgungsbeiträge einspart oder die gesamte Finanzierungslaufzeit verkürzt.

Lassen Sie sich JETZT von unserem erfahrenen und kompetenten Team beraten. Denn nur der Fachmann kann aus den vielen Angeboten genau herausfiltern, welche Variante für Sie am sinnvollsten ist. Holen Sie das Bestmögliche aus Ihrem Bausparvertrag heraus.

Baufinanzierung

Wenn Sie sich über Finanzierungsmodelle für ein Bauvorhaben oder den Erwerb einer Immobilie erkundigen, werden Sie von einer Vielzahl von Angeboten überschüttet.
Achten Sie auf eine solide Finanzierung, gerade wenn in Zeiten niedriger Zinsen auch für Sie der Gedanke an das eigene Heim näherrückt.

Um diesem Ziel näher zu kommen sollten Sie sich voranging drei Fragen stellen:

  • Verfügen Sie über genügend Eigenkapital zur Finanzierung des gewünschten Objektes?
  • Können Sie für die monatlichen Belastungen auf Dauer aufkommen?
  • Welche Finanzierungsart eignet sich für Sie? (Dies hängt von Ihrem Nettoeinkommen und natürlich von Ihrem vorhandenen Eigenkapital ab.) Und bleibt die Gesamtbelastung in einem akzeptablen Rahmen?

 

 

Gewerblich genutzte Immobilien

Dieses Modell rechnet sich gerade für Besitzer gewerblich genutzter Immobilien, denn Sie können die Schuldzinsen als Werbungskosten beim Finanzamt geltend machen. Dazu kommt, dass die Erträge aus der Lebensversicherung unter Beachtung der einkommensteuerrechtlichen Voraussetzungen steuerfrei sind.

Achten Sie auf steuerliche Fallstricke

Beachten Sie bei Darlehen zur Finanzierung von (teilweise) vermieteten oder gewerblich genutzten Objekten folgendes:

Die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten des Objekts dürfen die Darlehenssumme nicht übersteigen. Einmalige Finanzierungskosten, wie z. B. Disagio, können allerdings weiterhin steuerunschädlich mitfinanziert werden.

Das Darlehen darf nur unmittelbar und ausschließlich für die Begleichung der Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten verwendet werden.

Die Höhe der abgetretenen Ansprüche aus der Lebensversicherung müssen den zu finanzierenden Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten entsprechen.

Diese Lebensversicherung dient darüber hinaus zugleich als Hinterbliebenenschutz. Im Fall des Ablebens des Versicherungsnehmers bzw. der versicherten Person stellt sie die Immobilie schuldenfrei.
Sie können auch eine Risikolebensversicherung vereinbaren, um die ggf. entstehende Deckungslücke zwischen Finanzierungsbetrag und Todesfallsumme abzudecken.

Modelle zur Tilgungsaussetzung

Für den Immobilienerwerb haben Sie neben dem traditionellen Tilgungsdarlehen auch die Möglichkeit, eine Finanzierung über Ihre Lebensversicherung vorzunehmen.
Bei dieser Variante wird bei einer Bank oder Versicherungsgesellschaft ein tilgungsfreies Darlehen aufgenommen. Parallel dazu schließt der Kunde eine Kapitallebensversicherung ab oder setzt eine bestehende Versicherung ein; die Versicherungssumme beträgt idealerweise ca. 60% der Darlehenssumme. Die Laufzeit der Lebensversicherung richtet sich in diesem Fall nach der Finanzierungslaufzeit. Ihre Kreditzinsen bezahlen Sie während der Laufzeit, den Rest tilgen Sie mit der Ablaufleistung der Lebensversicherung.